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(Glocke 18.11.2024) Erste Halbzeit okay, doch Verl ist nach 24:37 Tabellenletzter
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(Glocke 18.11.2024) Erste Halbzeit okay, doch Verl ist nach 24:37 Tabellenletzter

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Die erste Halbzeit in Verbindung mit bis auf die Schlussminuten guter Moral und Einsatzbereitschaft mag ein wenig als Trostspender für die kommenden Wochen dienen. Andererseits kassierte Handball-Oberligist TV Verl mit 24:37 (13:18)-Toren erneut eine deutliche Heimniederlage. Nach 0:10-Punkten aus den letzten fünf Spielen ist der Aufsteiger mit 4:16-Punkten sogar auf den letzten Platz der Tabelle zurückgefallen, allerdings ist Steinhagen auf Rang zehn nur zwei Zähler entfernt.

Gegen einen wieder körperlich überlegenen und auch spielerisch reifen, im Angriff zudem durchsetzungsstarken Gegner,, reichte es am Samstag vor gut 170 Zuschauern nur, um nach abermals verpatztem Start (0:3, 4. Minute) wieder heranzukommen (6:7, 8:9, 9:10 und 12:14). Da gelang es, das Fehlen von Leistungsträger Johannes Dorow oder der jungen Rückraumalternative Paul Vogt zu kompensieren. Obwohl bereits dort die Zahl der Angriffe in keinem erfolgversprechenden Verhältnis zur Trefferzahl stand und fünf der ersten sieben Gegentreffer aus Kontern resultierten.

Als Torwart Robin Gerlach sein gutes Niveau der ersten 20 Minuten nicht mehr halten konnte, gerieten die Verler zum Seitenwechsel mit 13:18 in Rückstand. Im Abstand von vier bis sechs Toren ging es bis zur 50. Minute weiter, wobei die Verler für jedes Tor viel mehr investieren mussten, als die mit einfachen Rückraumtreffern, Kontern und langen Bällen ins leere Tor erfolgreichen Gäste, deren langjährige Zugehörigkeit zur nächsthöheren Liga klar zu sehen war.

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(Glocke 16.11.2024) Verler Angriffsquote muss besser werden
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(Glocke 16.11.2024) Verler Angriffsquote muss besser werden

Verl (zog). Am Montag hat sich Robert Voßhans das Video von der 25:35-Derbyheimniederlage gegen den TV Isselhorst noch einmal in Ruhe angeschaut. „Viel besser ist das Gefühl nach dem ernüchternden Ergebnis dadurch nicht geworden“, so Voßhans. Allerdings hat der Trainer des Handball-Oberligisten TV Verl dabei noch einmal ganz deutlich gesehen, wo das aktuelle Manko des auf den vorletzten Tabellenplatz zurückgefallenen Aufsteigers liegt: 40 Prozent der Angriffe führten aufgrund von Fehlwürfen (27) und technischer Fehler (9) nicht zu Toren. „Und dann kassieren wir Tempotore“, hatte Voßhans bis zur 45. Minute dagegen lediglich vier Gegentreffer im Spiel sechs gegen sechs notiert.

Am heutigen Samstag ab 18 Uhr besteht gegen den VfL Mennighüffen erneut in eigener Halle die Chance, das Punktekonto aufzustocken und Wiedergutmachung zu betreiben. „Wenn deren Alt-Internationale Bock haben, wird es schwer“, weiß Voßhans um die Erfahrung, die der Tabellensiebte mitbringt. „Deshalb müssen wir ins Tempo kommen, dabei aber zwingend Fehler im Umschaltspiel reduzieren – und zwar in beide Richtungen“, gibt Voßhans als Marschroute vor.

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(Glocke 11.11.2024) TV Verl bezwingt guten Gegner mit Kampf und Moral
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(Glocke 11.11.2024) TV Verl bezwingt guten Gegner mit Kampf und Moral

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Frauenhandball-Oberligist TV Verl hat wieder Moral und Kampfgeist bewiesen und am frühen Sonntagabend das Heimspiel gegen den guten Gegner Schwarz Weiß Wehe mit 25:23 (10:9) gewonnen.

Nach dem dritten Sieg in Folge steht die Mannschaft von Trainer Matthias Foede vor ihrer dreiwöchigen Spielpause mit 8:4-Zählern weiter auf Tabellenplatz zwei. In der von Minute eins bis 60 knappen und umkämpften Partie mit je sechs Zeitstrafen pro Team verzichtete Trainer Foede im ersten Durchgang auf seine stärkste Einzelspielerin. Denn Sina Pepping hatte noch mit den Folgen eines im Herford-Spiel erlittenen Pferdekusses zu kämpfen. Die technisch versierte, ungemein schnelle Spielmacherin wurde in dieser Phase von der erst in dieser Saison in die A-Jugend gerückte Cosma Hannah Griwodz gut vertreten.

Mit vier vergebenen Siebenmetern, drei davon kurz vor und kurz nach der Halbzeit, machte sich das Verler Team das Leben schwer, dazu gesellen sich immer noch technische Fehler. Das wirft die immer noch sehr junge Mannschaft zwar zurück, aber eben nicht mehr um.

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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25
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(Glocke 09.11.2024) TVI gewinnt Derby in Verl mit 35:25

Von Stefan Herzog 

Verl (gl). Der klare Derbysieger hieß gestern Abend in der mit knapp 800 Zuschauern (davon wohl 300 lautstarke Gästefans) besetzten Verler Sporthalle TV Isselhorst. Mit 35:25 (15:11) setzten sich die „Blauen“ im Kreisduell der Handball-Oberliga gegen die ganz in rot spielenden Hausherren durch.

Das Hamsen-Team wurde seiner Favoritenstellung gerecht, weil es sich viel weniger Fehler leistete, seine Chancen konsequenter nutzte und in Tobias Linke (17 Paraden) den besseren Torwart hatte. „Unsere individuelle Stärke hat sich durchgesetzt“, sagte Trainer Stefan Hamsen, während der rechte Tribünenteil „Derbysieger“ skandierte.
Bereits der Start ging klar an die Gäste aus Isselhorst. So stand es nach fünf Minuten 4:0 für den TVI, erst nach acht Minuten erzielten die Verler im sechsten Angriff ihren ersten Treffer durch Marcel Erichlandwehr.

Doch mit den offensiv heraustretenden Halbspielern bekam der TV Verl in der Abwehr mehr Zugriff und war beim 8:10 durch Johannes Dorow wieder in Schlagdistanz. In der 24. Minute wurde es dann hektisch.

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(Glocke 08.11.2024) Kratzer und blaue Flecken als Trophäen
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(Glocke 08.11.2024) Kratzer und blaue Flecken als Trophäen

Verl (zog). Kratzspuren und blaue Flecken bei den Spielerinnen des Frauen-Oberligisten TV Verl dokumentierten die intensive Begegnung beim Spiel am vergangenen Wochenende in Herford. Für die TVV-Handballerinnen waren die sichtbaren Nachwirkungen so etwas wie kleine Trophäen, denn sie waren stolz darauf, das intensive Kampfspiel gewonnen zu haben.

Bemerkenswert war der deutliche 24:17-Auswärtserfolg noch aus einem anderen Grund: „Die Mädels sagten mir hinterher, dass sie sich kaum erinnern können, wann sie zuletzt zweimal hintereinander gewonnen hätten“, berichtet Trainer Matthias Foede, der die Mannschaft zu Saisonbeginn übernommen hatte. „Wir haben uns dann gemeinsam verabredet, die Serie mal gleich auf drei Spiele auszubauen und nehmen dafür weitere Kratzer in Kauf“, schlägt Foede elegant und mit Humor den Bogen zum Heimspiel gegen Aufsteiger TuS Schwarz-Weiß Wehe am Sonntag um 17 Uhr in der Verler Dreifachhalle.

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(Glocke 08.11.2024) Tor des Monats mit Wimmelbücker
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(Glocke 08.11.2024) Tor des Monats mit Wimmelbücker

Verl (gl). Yannik Wimmelbücker, Handballer in der Regionalliga-C-Jugend des TV Verl, ist für das Tor des Monats des Handballverbandes Westfalen nominiert worden. Im Wettstreit mit vier anderen außergewöhnlichen Treffern hofft der Sohn des Trainerpaars Karina und Niko Wimmelbücker bis zum 10. November auf viele Stimmen. Die können auf der Instagram-Seite des HVW (hv–westfalen) in der Kommentarleiste unter dem Video abgegeben werden. Getroffen hat Wimmelbücker, der an der Neun-Meter-Linie angespielt wird, nach schneller Drehung, Prellen und drei Schritten durch die offene Abwehr mit einem den Torhüter überlistenden Dreher.

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