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(Glocke 10.03.2025) Wichtiger Sieg in schwieriger Lage
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(Glocke 10.03.2025) Wichtiger Sieg in schwieriger Lage

Von Stefan Herzog

Verl (gl). Das sind die wichtigen Siege, die eine Mannschaft in schwieriger Situation reifen lassen. Frauenhandball-Oberligist TV Verl hat am späten Samstagabend die Negativserie von 1:5-Punkten mit einem 31:25 (16:11)-Heimsieg beendet. Dabei hat sich das Team, das nach 21:13-Führung bei fünf Gegentoren zum 21:18 kurz ins Straucheln geriet, wieder gefangen und gegen Schlusslicht TG Herford einen verdienten Sieg gelandet.

Dazu mussten die Verlerinnen gegen einen nach zwei Siegen mit neuem Selbstbewusstsein, aber auch mit klarer Spielstruktur und erst mit Abpfiff endendem Kampfgeist angereisten Gast alles geben. „Wir mussten richtig was tun. Für Anwesenheit gab es diese Punkte nicht", atmete Verls Trainer Matthias Foede tief durch. Denn die extreme personelle Situation entspannt sich nicht. Im Gegenteil: Im zweiten Durchgang wurde Tessa Korek, die in Abwehr und Angriff starke Szenen hatte, getaped: Am Sonntag kam die Nachricht, dass der Finger gebrochen ist - die fünfte langwierige Verletzung an Hand oder Finger im Oberliga- und A-Jugendkader.

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(Glocke 08.03.2025) Punktet der TV Verl jetzt ohne Druck gegen Gegner von oben?
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(Glocke 08.03.2025) Punktet der TV Verl jetzt ohne Druck gegen Gegner von oben?

Verl (zog). Die Spiele gegen unmittelbare Konkurrenten oder Teams aus dem unteren Mittelfeld endeten für den TV Verl als Schlusslicht der Handball-Oberliga mit 3:5-Punkten. Nun kommen bis zum Saisonende fast durchweg Gegner von oben. Beginnend mit dem heutigen Heimspiel gegen Spitzenreiter Handball Bad Salzuflen um 18 Uhr in der Dreifachhalle.

„Das sind Spiele, in denen wir nichts zu verlieren haben", , wird TW-Trainer Robert Voßhans keinen Druck aufbauen, obwohl sein Team bei 8:30-Zählern Punkte und Positiv-Erlebnisse dringend nötig hat. Die Niederlage gegen den Drittletzten SuS Oberaden wurde abgehakt. „Was soll ich den Jungs große Vorträge halten", sagt der Trainer, den die Umstände mit vielen falschen Entscheidungen sowie Meckereien und Undiszipliniertheiten mehr ärgerten als das Ergebnis.

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(Glocke 07.03.2025) Nach 1:5-Bilanz wieder punkten
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(Glocke 07.03.2025) Nach 1:5-Bilanz wieder punkten

Verl (zog). Was für eine Saison für Frauenhandball-Oberligist TV Verl.

Denkwürdig in vielerlei Hinsicht ist sie bereits jetzt. Zu Beginn war die Serie 24/25 geprägt durch die fünfwöchige Spielplanpause nach den ersten drei Begegnungen. Im Oktober und November legte das Team von Trainer Matthias Foede dann mit komplettem Kader bei Training und Spiel einen starken Lauf mit 10:0-Punkten hin, bevor im Dezember eine beispiellose und weiterhin andauerende Personalnot durch erkrankte oder lange verletzte Spielerinnen einsetzte.

Aus den jüngsten drei Spielen holte der Tabellenvierte so nur noch 1:5-Punkte. Und ein Ende der personellen Durststrecke ist nicht in Sicht. So wurde an den drei Einheiten in dieser Woche lediglich mit vier, fünf und sechs Spielerinnen aus dem Oberligaaufgebot trainiert.

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Handball: Oberligist TV Verl verliert bei SuS Oberaden deprimierend deutlich 23:35.
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Handball: Oberligist TV Verl verliert bei SuS Oberaden deprimierend deutlich 23:35.

(NW 03.03.2025) Voßhans: „Müssen mehr Gas geben“

Verl (kra). Die Oberliga-Handballer des TV Verl haben es am Samstag nicht geschafft, SuS Oberaden in den Kampf um den Klassenerhalt hineinzuziehen. „So wie die Tabelle jetzt aussieht, fällt die Entscheidung, wer in die Verbandsliga absteigt, nur noch zwischen dem pluspunktgleichen RSV Altenbögge-Bönen und uns“, räumte Robert Voßhans nach der deprimierend deutlichen 23:35-Niederlage des nun Tabellenletzten beim nun fünf Punkte besser platzierten Rangelften (13:25 Zähler) ein.

Und der Verler Coach machte seinen enttäuschten Spielern nach der schwachen Vorstellung auch sofort klar, dass sie in den noch ausstehenden sieben Partien „mehr Gas geben“ müssen, wenn es ein Happy End geben soll. „So wie wir heute aufgetreten sind, reicht es jedenfalls nicht, um als Vorletzter direkt drin zu bleiben, oder in das ebenfalls mögliche Relegationsspiel einzuziehen“, las Voßhans seiner Truppe die Leviten.

„Wir haben von Anfang an v

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(Glocke 03.03.2025) Erst nach der Pause mit Spirit
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(Glocke 03.03.2025) Erst nach der Pause mit Spirit

Verl (zog) „Das waren mit die schlechtesten 30 Minuten der Saison", vermisste Matthias Foede bis zur Pause des Auswärtsspiels beim SC Greven am späten Samstagabend den „Spirit, der sonst alle von mir trainierten Mannschaften auszeichnet" Ohne Zweikampfverhalten, ohne Esprit in Angriff und Abwehr lag Frauenhandball-Oberligist TV Verl zur Pause deshalb mit 9:16 in Rückstand. Damit war die 24:27-Niederlage auch mit einem guten Schlussspurt nicht mehr abzuwenden. „Als wir zur zweiten Halbzeit aus der Kabine kamen, war alles auf einmal da. Aber wir sind keine Mannschaft, der gute 30 Minuten reicht. Wir müssen 60 Minuten lang ans Limit gehen." So war zwar zu sehen, dass das Verler Team die Chance auf zählbare Belohnung für die lange Auswärtsfahrt ins Münsterland gehabt hatte. Doch die Hypothek des ersten Durchgangs war zu hoch.

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(Glocke 03.03.2025) 23:35 - Spiel zu früh weggeschmissen
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(Glocke 03.03.2025) 23:35 - Spiel zu früh weggeschmissen

Verl (zog). Die ersten 30 Sekunden sollten bezeichnend werden für die bittere 23:35 (9:19)-Niederlage, die Handball-Oberligist TV Verl beim Tabellenzwölften SuS Oberaden kassierte: Statt zwei Ballgewinne im Gegenstoß zum 2:0 zu nutzen, brachten die Verler den Ball nicht im Tor unter und kassierten Treffer zum 0:2.

„Das war maximal unnötig", sah TW-Trainer Robert Voßhans, wie seine Mannschaft die Partie beim nun fünf Punkte besseren Tabellennachbarn in den ersten Minuten verloren gab. „Wir bekommen bei harten Abwehraktionen zwei Pfiffe nicht, fangen an zu diskutieren und zu meckern", vermisste Voßhans „Contenance und Disziplin". Von den 23 Toren gingen allein 13/5 auf das Konto von Frederic Trapphoff.

„Es ist mir unerklärlich, warum wir die Partie so früh wegschmeißen", brachten viele Wechsel keine Besserung. „Das war klar eigenes Verschulden. Wir sind zu unclever und naiv", fasste der Trainer die Niederlage zusammen, mit der sein Team densicher zum Klassenerhalt reichenden Platz 12 aus den Augen verloren hat.

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