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(Glocke 22.03.2025) Ganz schwere Aufgabe beim Tabellenzweiten
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(Glocke 22.03.2025) Ganz schwere Aufgabe beim Tabellenzweiten

Verl (zog). Die Ausgangslagen könnten unterschiedlicher nicht sein.

„Mennighüffen wittert nach dem Sieg über Spitzenreiter Salzuflen Morgenluft im Titelkampf", sieht Robert Voßhans, der mit dem TV Verl den Tabellenletzten der Handball-Oberliga trainiert, den heutigen Gastgeber in der klaren Favoritenrolle.

„Sie sind überragend besetzt, mit viel Regionalligaerfahrung", weiß Voßhans, dass bei den Gastgebern schon vieles schlecht laufen und bei seinem Team alles klappen müsse, um Punkte zu entführen. Dass heute auch der mit Mennighüffen punktgleiche Tabellenzweite Altenhagen-Heepen Il den um einen Zähler (33:9) besseren Spitzenreiter Salzuflen empfängt, sorgt für eine weitere Motivationsspritze der noch bis Saisonende vom einst in Verl als Spieler aktiven Jasmin Baltic trainierten Mennighüffener.

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(Glocke 17.03.2025) Deutlich und fair: TVI gewinnt Derby 38:31
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(Glocke 17.03.2025) Deutlich und fair: TVI gewinnt Derby 38:31

Von Stefan Herzog

Gütersloh-Isselhorst (gl). Keine Überraschung nach 60 eindeutigen Handballminuten im Kreisderby der Handball-Oberliga: Unangefochten mit 38:31 (18:14) setzte sich der Favorit und Tabellensechste TV Isselhorst vor bis auf den letzten Platz besetzten Rängen der Isselhorster Sporthalle gegen den TV Verl durch, der sich als Tabellenletzter immer mehr auf den Abstieg einstellen muss.

"Ich hatte zu keinem Zeitpunkt Sorge, dass dieses Spiel nochmal kippen könnte*, fasste der siegreiche Trainer Stefan Hamsen zusammen, der mit der Leistung seiner Mannschaft allerdings nicht voll und ganz zufrieden war. „Wir haben deutliche, ungewohnte Schwächen in der Abwehr gezeigt, nachdem wir gut gestartet waren*, erläuterte Hamsen.

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(Glocke 17.03.2025) Sieg in Wehe dank sehr, sehr guter Abwehr
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(Glocke 17.03.2025) Sieg in Wehe dank sehr, sehr guter Abwehr

Verl (zog). Lediglich 44 Tore fielen am Sonntagmittag im Frauenhandball-Oberligaspiel zwischen TuS SW Wehe und dem TV Verl. ,Es traf dabei eine sehr gute auf eine sehr, sehr gute Abwehrreihe", sagte TVV-Trainer Matthias Foede. Der Endstand von 24:20 (11:9) für sein Team verrät, wen er mit „sehr, sehr gut" meinte.

Die Verlerinnen legten im Innenblock, wo sich die A-Jugendliche Melina Voss, die erst morgens um 6 Uhr von einer Ski-Exkursion zurückgekehrte Carlotta Busert und Trainer-Tochter Marie-Therese Foede abwechselten, die Basis für den Sieg. Die Abwehr geriet auch nicht in Probleme, als es die Gastgeberinnen ab der 40. Minute mit der siebten Feldspielerin versuchten. „Da haben wir fast noch besser verteidigt*, lobte der Trainer die gesamte Defensive, zu der auch die Torfrauen Henrike Salin (40 Minuten lang) und danach Ece Gencer zählten.

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(Glocke 15.03.2025) Nächster Langzeitausfall nach Finger-OP
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(Glocke 15.03.2025) Nächster Langzeitausfall nach Finger-OP

Verl (zog). Dass die Anwurfzeit um 14 Uhr im Handballverrückten Örtchen Wehe bei Rahden, nördlich von Espelkamp, wahrlich keine ideale ist, weil bei Hin- und Rückfahrt von Verl aus der Sonntag damit gelaufen ist, stellt für die Oberligahandballerinnen des TV Verl noch das kleinste Übel dar.

Denn vor dem Auswärtsspiel beim TuS SW Wehe, das laut Tabelle ein Spitzenspiel vom Dritten gegen den Vierten ist, hat Trainer Matthias Foede ganz andere, die angespannte Personalsituation betreffende, Sorgen. Denn die Fingerverletzung von Tessa Korek, seit Wochen eine feste Größe im Abwehr-Innenblock und im rechten Rückraum, stellte sich als schwerwiegend heraus, ist mittlerweile operiert und sorgt durch einen Fixateur bis zu drei Monate für erhebliche Einschränkungen der Spielerin und einen herben Ausfall für die Mannschaft. „Das ist seit Januar die fünfte Handverletzung mit längerer Ausfallzeit", kann Foede ein solches Pech kaum fassen. „Wir können Tessa nicht ersetzen und müssen das moderieren", werden die sonst auf der linken Seite eingesetzten Rückraumspielerinnen auf rechts aushelfen.

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(Glocke 14.03.2025) Verl hat keine Isselhorster Schutzenhilfe zu erwarten
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(Glocke 14.03.2025) Verl hat keine Isselhorster Schutzenhilfe zu erwarten

Von Stefan Herzog

Kreis Gütersloh (gl). In der Tabelle liegen sieben Plätze und 14 Punkte zwischen den Kreisrivalen, das Hinspiel ging mit 35:25 klar an den Rangsiebten TV Isselhorst, der heute um 18.30 Uhr Schlusslicht TV Verl empfängt. Da können die Punkte doch gleich ohne Spiel direkt an den TVI vergeben werden, oder?

TVI-Trainer Stefan Hamsen winkt verbal ab: „Die Favoritenrolle nehmen wir an. Alles andere wäre auch wenig authentisch. Doch wenn wir so spielen, wie in der zweiten Halbzeit bei der Niederlage in Spenge, verlieren wir gegen jedes Oberligateam", hat Hamsen von seinen Spielern in der Trainingswoche eine deutliche Steigerung eingefordert. Auch, weil das Interesse groß sein dürfte. Immerhin waren es im November annähernd 800 Zuschauer in Verl, sodass die Gastgeber rechtzeitiges Erscheinen im nicht mal 300 Zuschauern Platz bietenden „Schuhkarton" empfehlen.

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(Glocke 10.03.2025) Zu viele Ausfälle, zu wenig Qualität gegen Spitzenreiter
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(Glocke 10.03.2025) Zu viele Ausfälle, zu wenig Qualität gegen Spitzenreiter

Verl (zog). Einstellung und Moral passten, doch als bereits im ersten Durchgang drei Spieler ausfielen, hatte der TV Verl als Schlusslicht der Handball-Oberliga nicht mehr genügend Qualität und Alternativen, um Spitzenreiter Handball Bad Salzuflen Paroli zu bieten. So setzte es eine wenig überraschend derbe 25:37 (14:20)-Heimniederlage. Über ein 11:13 (22.) und 13:16 (27.) hielten die Gastgeber die Partie offen. Dabei musste Trainer Robert Voßhans bereits ab der 6. Minute im Abwehr-Innenblock auf seinen Bruder Raphael verzichten, der nach einer Abwehraktion glatt Rot gesehen hatte.

Später landete Lennart Voss nach Foul beim Sprungwurf auf dem Hinterkopf und wurde zur eigenen Sicherheit nicht mehr eingesetzt. Auch Moritz Altenau musste zeitweise raus, weil er Harz ins Auge bekommen hatte. Weil Thilo Vogler erkrankt passen musste, spielte Johannes Dorow in der Abwehrmitte 60 Minuten durch, auch für Frederic Trapphoff gab es keine und für Mathis Griese kaum Pausen.Damit trat das Erwartete ein: „Als die Luft knapp wurde und wir nicht mehr ganz so schnell zurücklaufen konnten, wurde es deutlich" sagte Voßhans.

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